Pflegeversicherung

Der Pflegefall kann jeden Treffen – Egal in welchem Alter!
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>>>Zum 01.01.2020 die aktuelle Informationsseite zum Angehörigen Entlastungsgesetz des Bundesministerium für Arbeit und Soziales<<<

Bleiben Sie selbstbestimmt

Menschen können von heute auf morgen zum Pflegefall werden. Durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit. Mehr als 3,1 Millionen Menschen in Deutschland sind durch ihre Pflegebedürftigkeit auf fremde Hilfe angewiesen. Fortbewegung, Versorgung, Körperpflege oder soziale Kontakte sind ohne Unterstützung nicht mehr möglich. Der Pflegefall ist nicht vorhersehbar – sorgen Sie deshalb frühzeitig vor.

Praxisbeispiel: Soviel kann Ihre Pflege im Laufe der Zeit kosten!

€ Kosten für 29 Monate Pflegegrad 2

+

€ Kosten für 28 Monate stationäre Pflege im Pflegegrad 3

+

€ Kosten für 27 Monate stationäre Pflege im Pflegegrad 4

=

€ Kosten können bei 7 Jahre Pflege anfallen

NEU! Pflegeversicherung gegen Einmalbetrag.

Sie bekommen eine Lebensversicherung ausgezahlt oder ein Festgeldkonto steht vor der Auflösung? Dann haben Sie jetzt eine gute
Möglichkeit, um für den Pflegefall mit einer Pflegerentenversicherung
gegen Einmalbeitrag vorzusorgen.

Checkliste bei Eintritt des Pflegefalls - was ist zu beachten?

1. Benachrichtigung der Kranken- oder Pflegekasse durch den Versicherten oder dessen Angehörige
2. Nach Antragstellung bei der Pflegekasse erfolgt die Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit durch den Medizinischen Dienst oder Medicproof
3. Erfassung der Tätigkeiten, bei denen Hilfe benötigt wird
(z. B. Waschen, Anziehen, Essen) und die Dauer dieser Hilfe
„Pflegetagebuch“
4. Wahl zwischen häuslicher und stationärer Pflege
5. Erfolgt die Pflege durch Angehörige oder durch einen ambulanten Pflegedienst?
6. Anforderung eines Kostenvergleiches der zugelassenen
ambulanten Pflegedienste oder stationären Pflegeeinrichtungen

FAQ

Wann ist man Pflegebedürftig?

Seit dem 01.01.2017 werden körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichermaßen erfasst und in die Einstufung einbezogen.
Mit der Begutachtung wird der Grad der Selbstständigkeit in sechs verschiedenen Bereichen gemessen und – mit unterschiedlicher Gewichtung – zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt.
Daraus ergibt sich die Einstufung in einen Pflegegrad.

Wer führt die Einstufung in den Pflegegrad durch?

Soziale Pflegeversicherung: Über den medizinischen Dienst der Kranken- und Pflegekassen (MDK)

Private Pflegeversicherung:
Über die Firma Medicproof (Tochtergesellschaft des PKVVerbands)

Welche Kosten entstehen bei vollstationärer Pflege?

Die durchschnittlichen Kosten pro Monat können im Pflegegrad 1 bei 2.068,86 € und beim Pflegegrad 5 sogar 3.722,82 € betragen. Davon werden durch die gesetzliche Pflegeversicherung 125 € bzw. 2.005 € übernommen. Somit bleibt in der Pflegestufe 1 ein Eigenanteil von 1.943,86 € und in der höchsten Pflegestufe 5 ein monatlicher Eigenbetrag von 1.717,82 €.

Welche Möglichkeiten der Zusatzversicherung gibt es?

PFLEGETAGEGELDVERSICHERUNG
Für jeden Tag der festgestellten Pflegebedürftigkeit, nach Ablauf der tariflichen Karenzzeit, erhält der Versicherte ein Tagegeld, ohne dass die tatsächlichen Kosten nachgewiesen werden müssen. Das Pflegetagegeld wird nach den fünf Pflegegraden gestaffelt.

PFLEGEKOSTENVERSICHERUNG
Die Pflegekostenversicherung dient als prozentuale Aufstockung der sozialen bzw. privaten Pflegepflichtversicherung. Verbleibende Kosten, die nach Ausschöpfung des Höchstsatzes der Pflegepflichtversicherung entstehen, können somit gedeckt werden.
Die Pflegekostenversicherung kommt nur für nachgewiesene Kosten auf. Der Versicherte muss also die Rechnung des Pflegeheimes oder des Pflegedienstes
einreichen. Die Kostenerstattung beschränkt sich dabei auf die im Katalog der gesetzlichen Pflegeversicherung aufgeführten Leistungen.
Durch die Bindung der Pflegekostenversicherung an den Kassensatz
kann die Leistung geringer ausfallen.

PFLEGERENTENVERSICHERUNG

Die Pflegerente ist, anders als die Pflegetagegeld- und Pflegekostenversicherung, Bestandteil der Lebensversicherung. Das Risiko, zu einem Pflegefall
zu werden, wird mit einer Renten- oder Kapitallebensversicherung abgesichert. Der Versicherte erhält eine monatliche Rentenzahlung seines Versicherers. Die Höhe des Auszahlungsbetrages richtet sich ausschließlich nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit, der Staffelung des gewählten Tarifs und der frei vereinbarten Rente. Die Höhe und Art der tatsächlichen Aufwendungen sowie der Ort der Pflege haben keinen Einfluss auf die
Zahlung.
Der Beitrag zur Pflegerentenversicherung ist tendenziell höher, da der Lebensversicherer, im Gegensatz zu den Krankenversicherungsunternehmen,
seine zugesagte Leistung nicht mehr durch Beitragsanpassungsklauseln nachträglich verändern kann. Jedoch bietet die Pflegerentenversicherung
eine Überschussbeteiligung an, die sich auch zur Beitragsreduktion einsetzen lässt.

Was gibt es sonst noch?

Bei Pflege-Bahr handelt es sich um eine staatlich geförderte Pflegeergänzungsversicherung (60 Euro pro Jahr). Bedingt durch die
Annahmeverpflichtung der Versicherer eignet sich dieser Lösungsweg für Kunden, die bereits eine gewisse Krankengeschichte vorweisen.
Hierbei sollte jedoch bedacht werden, dass eine Wartezeit von bis zu fünf Jahren abzuleisten ist, die absicherbaren Sätze begrenzt und in
der Regel nicht ansatzweise ausreichend sind, um die Versorgungslücke zu schließen. Wer auf „regulärem Weg“ Schutz erhalten kann,
fährt mit diesem deutlich besser.

Fazit

Der rechtzeitige Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung schützt Versicherte und deren Angehörige vor einer finanziellen
Überbelastung bei Eintritt eines Pflegefalls. Entstehende Versorgungslücken können geschlossen und eine optimierte Pflege sichergestellt werden.

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Frank Mielke

Frank Mielke

Vorstandsvorsitzender

Frank Mielke ist Experte für die Bereiche Absicherung von Freiberuflern, Schlüsselpersonen in Unternehmen (Keyman-Absicherung) und Existenzgründern.

Stefan Mielke

Stefan Mielke

Vorstand / Diplom Jurist

Stefan Mielke ist Ansprechpartner für die Themen Haftpflicht und gewerbliche Sachversicherungen. Ehrenamtlich ist er in der Bürgerstiftung Brunsbüttel als Mitglied des Vorstandes tätig.

Katrin Peers

Katrin Peers

Vertriebsassistentin

Katrin Peers ist als Versicherungsfachfrau für die Angebotserstellung verantwortlich.

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